Familientreffen

Letzte Woche habe ich etwas zu den Teppichen der Buschwindröschen im Marmagener Wald gepostet. Inzwischen haben sich auch ihre Cousinen aus der Familie der Anemonen durch die Laubstreu gekämpft und warten auf ihre Bestäubung, bevor sich das Laubdach der Buchen über ihnen schließt.

Das Gelbe Windröschen (Anemone ranunculoides) steht hier in direkter Gesellschaft zu den weißen Buschwindröschen im Hintergrund. Der Beinamen ranunculus = Hahnenfuß bezieht sich auf die vogelfußähnlichen Laubblätter. 

Auch bei dieser Pflanze sind alle Teile giftig, außer für Ameisen. Die Pflanze lockt die Insekten an mit ihrem Duft und einem nährstoffreichen Anhängsel ihrer Früchte, die dann die Samen verschleppen und dadurch verbreiten.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s